What a wonderful world!

Mittwochmorgen, Bürotag. Das Feintuning in der haushaltlichen Agendakoordination ist auf die Nase gefallen – die Hunde bleiben übrig. So stehe ich mit wenig Begeisterung kurz vor 0600h auf (boah, ist das dunkel!) und mache mich mit zwei äusserst freundlich wedelnden Genossen auf den Weg. Es regnet (auch das noch), leichter, aber sehr ergiebiger Nieselregen. Schnürlregen, täte der Nachbar sagen.

Nebelschwaden über der Stadt

Nebelschwaden über der Stadt

Nach dem einsamen Bergpreis erwartet mich die Aussicht über die erwachende Stadt.

Es regnet still und ausdauernd (die Natur sagt DANKE!), kein Mensch ist im Wald. Der Regen tropft von den Bäumen,  auch in meinen Kragen, Tropfen laufen über meine Brille, die Hosenbeine werden schwerer. Es ist wunderschön!

Auf dem Rückweg zurück in die Stadt begegnen mir fröhlich hopsende Kindergartenkinder in farbigen Regelmänteln. Der coole Drittklässler saust mit dem Kickboard bergab an mir vorbei. „Hoooi!“ und ich halte es mit Louis Armstrong – „What a wonderful world! I see skies of blue and clouds of white the bright blessed day, the dark sacred night and I think to myself what a wonderful world!“

Wichtig, original und wahr!

Wichtig, original und wahr!

oder dem neuen Jahresthema der SalZH: WOW – wichtig, original und wahr! So ist sie, die Natur. Und wir sind ein Teil davon!

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