Erfahrungspädagogik

Lernen gelingt am besten, wenn Menschen durch eigene Handlungen intensive Erfahrungen machen. Neue Erkenntnisse, die mit alten verknüpft werden und in neuen Situationen angewendet werden, bleiben dauerhaft verfügbar. Unterrichtsformen ausserhalb des Klassenzimmers geben wichtige Impulse zum Aufbau von selbständigen Arbeitstechniken und stärken die Teamfähigkeit und das Verantwortungsbewusstsein. Insgesamt macht die Erfahrungspädagogik rund 10% des Unterrichts aus.

 

Was sich hinter dem Begriff „Erfahrungspädagogik“ auf der Sekundarstufe verbirgt, erfahren Sie in diesem Video.

Lukas Bär / 03.03.2019